Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht? - Buch - Jürgen Mai

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Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht? - Buch - Jürgen Mai

" Zur Zeit läuft ein Beobachtungsprogramm von Außerirdischen über die Spezies Mensch. Einige Wissenschaftler wissen das, auch der Papst und das sogenannte Geheime Offizium im Vatikan. " ( EvD )

Mit dieser und anderen, erstmals veröffentlichten, brisanten Feststellungen und Bekenntnissen zeigt Erich von Däniken - er ist da und er ist aktuell bis zum heutigen Tag!

Immer wieder stellt er seine Fragen hinter den Fragen. In diesem Buch nun muss er antworten und Däniken macht keinen Rückzieher, kennt keine Tabuthemen ...

Man liest dieses Buch wie einen Krimi, eine Biografie und ein Science-Fiction-Werk in einem.

" Es fängt jetzt schon an, dass mir die Zukunft Recht gibt. " ( EvD )

Das Manuskript "Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht?" lag Ende März in der Rohfassung vor und der Verlag hatte sich zum Ziel gesetzt dieses Buch bis zum Weltkongress der AAS (Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI )in Interlaken herauszubringen. Der Grund: Erich von Däniken ist Gründungsmitglied der AAS und Schirmherr des Kongresses. Das interessante Symposium fand in Interlaken statt, weil kurz zuvor der erste und einzige Mystery-Park der Welt dort eröffnet wurde.

Im Verlauf des Kongresses gab es eine fantastische Buchpremiere, wo innerhalb weniger Stunden ein Großteil der Erstauflage verkauft wurde.

Herrn von Däniken wurde die Nr. 1 von 500 nummerierten Büchern anlässlich des Weltkongresses offiziell unter großem Beifall überreicht.

Auf dem Galadinner nach Abschluss der internationalen Tagung war das Buch Gesprächsthema und Däniken selbst und der Autor waren gefragte Autogrammgeber.


Seite 21

Woher rührt das große Interesse an dem Thema?


Es ist die Neugierde im Menschen. Und ich vermute noch mehr dahinter. Ich vermute, wir haben die Botschaft in den Genen. Schauen Sie, jeder Mensch blickt am Abend hinauf zu den Sternen und fragt sich doch: Was ist da oben? Sind wir allein? Können da andere Lebensformen sein? Wir möchten es wissen! Jeder möchte von Zeit zu Zeit wissen, wozu lebe ich eigentlich? Was hat es auf sich mit dem blöden Leben? Was soll das, was hat das für einen Zweck? Das möchten wir doch irgendwie herausfinden!

Ja, gewiss.

Dann sucht man die Antwort in der Religion und merkt, dass diese Antwort einfach nicht befriedigt. Da heißt es, du musst das glauben. Aber ich will doch keinen Unsinn glauben. Also fragst du weiter.
Das steckt in uns drin. Früher oder später kommt jeder dahin, wir haben auch gar keine andere Chance.
Nehmen wir an, der Mensch würde alles entdecken, was es auf diesem Planeten zu entdecken gibt. Er würde das menschliche Gehirn durchforscht haben, die menschlichen Gene. Er weiß genau, welches Gen wofür eingesetzt wird, er hat die Erde durchbohrt, er kennt die Tiefsee. Einfach alles. Es würde keine Geheimnisse mehr geben. Wir hätten den gläsernen Planeten und den gläsernen Menschen. Was macht der Mensch als Nächstes? Er sieht die Sterne, die Lichter da oben und sagt sich, was zur Hölle ist das?
Es ist die Neugierde, die uns keine Ruhe lässt. Mir lässt sie auch keine Ruhe. Ich möchte so viel wie möglich wissen.

Seite 77

Wie kam die Serie "Spuren der Allmächtigen" zustande?

Frank Elstner und ich, wir kennen uns seit Ewigkeiten. Wir haben miteinander Radio gemacht in Luxemburg. Der Frank hat mich immer bewundert, der hat gesagt: "Du bist der einzige Typ, der auf die Sekunde reden kann!"
Wenn er sagt: "Noch 10 Sekunden Gespräch! ... 9, ... 8, ... 7, ... 6.", und dann "Stopp" zeigt, dann bin ich fertig. Der muss nie ein zweites Mal aufnehmen.
Dann war ich wieder mal in Luxemburg und habe mit Frank ein Glas Wein getrunken und hab' gesagt: "Du, Frank, ich habe ein Riesenarchiv mit über 60 000 Dias. Da können wir doch mal was machen. Eine Sendung."
Da sagte er: "Ich hör' mich mal um."
Wenige Tage später ruft er an und sagt: "Vier Sender wollen was machen, aber die wollen alle einen Piloten sehen. Eine Pilotsendung!"
Ich sage: "Ja, wann?"
"Am liebsten schon vorgestern. Je schneller, desto besser."
"Gut, wann hast du Zeit mit deinem Team?"
Das haben wir sehr schnell gemacht und ich habe eine ganz einfache Sendung moderiert. Da ging's um Pyramiden und Stonehenge. Alles improvisiert, alles auf Dias. Die Dias haben wir elektronisch bearbeitet, dass man's lebendig sieht. Kein Mensch merkt das. Dann haben wir die Sendung zusammengeschnitten und sie angeschaut im Schneideraum. Da kommt auf einmal so ein großer, schlaksiger Mann rein und begrüßt den Frank Elstner. Mich ließ er stehen, guckt auf den Schirm und fragt: "Was ist das?"
Sagt der Frank: "Das ist eine Sendung von Herrn von Däniken, die er gerade produziert hat. Hier, da sitzt er."
Dann erst hat mich der Fremde begrüßt und die Sendung zu Ende geschaut. Plötzlich meinte er: "Davon will ich 25."

Seite 113

Ich erinnere mich noch daran, wie ich das erste Mal nach Tikal in Guatemala wollte ... Es war 1962 oder 63, lange her.
Da gab's keinen Tourismus in Tikal. Trotzdem gab's ´ne kleine holprige Flugpiste, so ´ne Art Feld. Da haben sie am Abend Büchsen rausgetan mit Schuhwichse und die haben sie angezündet. Die brennenden Büchsen waren die Pistenbeleuchtung.
Aber bevor man dort landen konnte, musste man erst mal losfliegen und lange warten in Guatemala City.
Da musste man wirklich Geduld haben, das dauerte seine Zeit. Irgendwann kam da so ein alter Zweiter-Weltkriegs-Kasten von einem Flugzeug und wir sind los. Aber in dem Ding stank es überall nach Petrol. Nachdem wir eine Weile flogen, fragte ich den Piloten: "Was stinkt denn hier so?"
"Na ja", sagt er, "ich hab' Petrol geladen. Da sind Petrolfässer hinten drin!" Und der hockte in seiner Maschine und paffte ´ne Zigarre!

Das kann nicht sein!

Ich saß daneben und meinte, er solle doch aufhören zu rauchen. Schließlich hat der Pilot auch gemerkt, dass es ein bisschen stark riecht, denn plötzlich drückt er mir den Steuerknüppel in die Hand und sagt: "Keep - Keep!", ich solle ihn festhalten. Nie im Leben bin ich im Flugzeug am Steuerknüppel gesessen. Und der Pilot stand auf, er war auch noch dick, zwängte sich aus seinem Pilotensessel raus und ging nach hinten um zu gucken, ob Petrol auslaufe. Er hat Gott sei Dank die Zigarre vorne gelassen. Mir liefen Schweißbäche von der Stirn.
Irgendwann kamen wir auf dieser Urwaldpiste mit dem besagten Schuhwichsefeuer an. Ich wollte zu den Ausgrabungen, die in Tikal zu der Zeit betrieben wurden. Die Chefin war eine Deutsche. Ein richtiges Herrenweib. Befehlsgewohnt! Alles tanzte nach ihrer Pfeife. Dann hat sie mich herumgeführt und gefragt: "Haben Sie ein Seil, Herr von Däniken?"
"Was für ein Seil?"
"Man kommt doch nicht ohne ein Seil daher!"
"Wir sind doch nicht im Gebirge hier!"
"Ja, was denken Sie denn, was das ist?"
Sie hat mich ein bisschen angeschnauzt, lächerlich gemacht. Ich kam mir wie ein Trottel vor. Aber ich hab' sie bewundert. Das andere war mir Wurst.
Zwei Tage später sollten wir wieder starten, mit derselben verdammten Kiste, die Petrol geladen hatte. Jetzt stellte der Pilot aber fest, dass das linke Rad einen Plattfuß hatte.
Eine Aufregung im Camp! Wer hat eine Pumpe? Wie soll jetzt ´ne Pumpe in den Urwald kommen? Aber da passieren Wunder. Irgendjemand brachte von irgendwoher eine rostige Fahrradpumpe.
Drei, vier Männer haben dann den Flügel der Maschine hochgestemmt. Ein anderer pumpte wie verrückt das Rad auf, damit wir losfliegen konnten. Und die Archäologin stand dabei und feuerte die "Pumpenmänner" an, denn einer löste den anderen ab. Schließlich ist es nicht alltäglich, einen Flugzeugreifen mit einer Fahrradpumpe aufzupumpen.
Beim Abschied, als wir ins Flugzeug stiegen, winkte sie mir zu und rief: "Wenn Sie das nächste Mal herkommen, Herr von Däniken, vergessen Sie das Seil, bringen Sie eine neue Fahrradpumpe mit!"

Seite 370

Der Wiederkunftsglaube findet sich überall. Nun muss man doch ehrlicherweise festhalten, dass nicht jede Religion Recht haben kann. Einige müssen doch falsch liegen? Sie liegen alle falsch. Alle! Es wird weder ein Jesus noch ein Messias noch ein Mahdi auftauchen. Wenn überhaupt jemand wiederkehrt, dann sind es die Außerirdischen. Damit brechen die alten rechthaberischen Religionen zusammen, sie haben keine Chance mehr. Es entsteht eine neue, universelle Religion, die den grandiosen Geist der Schöpfung verehrt. Deshalb darf man Tempel oder Moscheen nicht schleifen, keine Kirchen zerstören oder heilige Plätze vernichten. Dies alles sind Orte, an denen Menschen sich versammeln, um der unglaublichen, grandiosen Schöpfung zu danken. Die universelle Religion, zu der sich die Menschen irgendwann öffnen, wird wunderbar sein und all das vereinen.
Eine personifizierte Gottheit aber ist Blödsinn! Der LIEBE GOTT der Bibel schaut zu, wie sein Sohn abgeschlachtet, auf grauenhafte Art und Weise ans Kreuz genagelt wird. Und wegen dieses Opfertodes soll derselbe LIEBE GOTT alle Menschen von der so genannten "Erbsünde" freisprechen, nach christlicher Vorstellung also erlösen. Im Grunde ist schon dieser Gedanke ein grauenhaftes Heidentum: Der Tod des Unschuldigen für die Sünden der Schuldigen? Das geht doch auf keine Kuhhaut. So schwachsinnig kann nur ein Mensch denken, aber niemals der Geist der grandiosen Schöpfung.
Also musste der GOTT der Bibel auch wissen, was uns in der Bibel zugemutet wird. Dass das so nicht sein kann. Mein LIEBER GOTT macht keine Fehler, der im Alten Testament aber schon. Mein LIEBER GOTT brauchte kein Fahrzeug, um herumzurasseln, der im Alten Testament rasselte herum. Mein LIEBER GOTT ist omnipotent und allgegenwärtig, der im Alten Testament offensichtlich nicht. Mein LIEBER GOTT ist zeitlos, er muss keine Experimente machen und darauf warten, wie sie ausgehen, der im Alten Testament machte Experimente, er musste auf das Ergebnis warten und war auch noch beleidigt, wenn sie scheiterten.
Er befahl dem Stammvater Abraham, er solle seinen einzigen und geliebten Sohn opfern. GOTT wollte prüfen, ob es Abraham ihm zuliebe täte, ob er GOTT mehr lieben würde als seinen Sohn, als seine eigene Familie. So steht es in der Bibel. Erst im letzten Moment, als der Junge auf dem Opferaltar lag und Abraham mit dem Messer kurz vor dem Zustechen war, kam ein Engel und hinderte ihn an der Tat. Mein LIEBER GOTT hätte vorher gewusst, wie stark die Liebe des Abraham ist, der müsste nicht so ein blödsinniges Experiment veranstalten.


" Nach langer Abstinenz auf dem Markt der lesenden Zunft mal wieder ein Buch über Erich von Däniken. Nicht von ihm, wohlgemerkt, sondern über ihn. Der Bestsellerautor, der Ende der Sechziger in den Charts der Sachbücher über Monate auf dem obersten Treppchen stand und die Wissenschaftlerelite mit unbequemen Fragen traktierte wird nun selbst über 400 Seiten lang mit Fragen traktiert. Und die sind mitnichten bequem. Doch erstaunlicherweise lässt sich der Nestor der Außerirdischenforschung nicht aus der Ruhe bringen und bleibt von Anfang bis zum Ende souverän. Genauso wie der fragende Mann auf der anderen Seite des Tisches. So entspinnt sich ein höchst interessanter Disput, der nicht nur das Leben Dänikens berührt, nicht nur seine Theorie des Besuches fremder Intelligenzen auf der Erde, nicht nur seine Forschungsreisen zu den mysteriösen Orten dieser Welt, sondern auch seine Weltanschauung, seine Meinung zur aktuellen Politik, seine Thesen zur Religion bis hin zu seinen privaten Wünschen und Anschauungen über Ehe, Urlaub, Kunst, Arbeit und Geld. Dem Autor gelingt es Fragen zu stellen, die man selbst gern gestellt hätte und somit hat man immer die Chance mit seinen eigenen Gedanken und Gefühlen dazwischenzukommen. Man bleibt nie außen vor, selbst wenn die Gesprächspartner tiefer in die Materie dringen. Der Autor macht nicht den Fehler vieler Journalisten, die Däniken kreuzverhörartig, gewissermaßen mit der Daumenschraube befragen und ihn somit ständig in eine Rechtfertigungsposition drängen. Man spürt, dass der Interviewer seinem Partner achtungsvoll gegenübersteht und so holt er unendlich viel Wissenswertes, Neues, Anekdotisches aus ihm und man ist zusätzlich erstaunt und überrascht dass Däniken voller Witz steckt. Für den Kenner ein Vergnügen, für den Däniken-Neuling eine Entdeckung. Unbedingt zu erwähnen, der buchgestalterische Aufwand mit einem angenehmen, nicht marktschreierischen Schutzumschlag, von dem uns das wohl sympathischste Dänikenantlitz entgegenlacht was bisher zu sehen war. "

Franziska Fuchs, für 100,6 FM

Jemand interviewt Erich von Däniken und schreibt darüber ein Buch.
Nichts Besonderes ? Oh doch !

Zur Realisierung dieses großen Interview-Vorhabens, nicht zu reden von dem daraus entstandenen Werk, bedurfte es zunächst einer äußerst diffizilen Voraussetzung, nämlich zweier rarer Phänomene, die nicht nur aufeinander treffen, sondern ineinander greifen mussten: zum einen einer schier unglaublichen Recherche des Interviewers, nein, mehr: des tief greifenden Studiums von allem (!!), was mit Erich von Däniken, seinem Leben, seinem Umfeld, seinen Werken, seiner Philosophie zusammenhängt; zum anderen der Zeit (!!), Geduld und bedingungslosen Offenheit des Interviewten.
Ergebnis einer gänzlich tabulosen Unterhaltung, die auf acht teils zusammenhängende, teils Monate auseinander liegende Tage sich erstreckte, ist das vorliegende knapp 500 Seiten umfassende Opus, das auf dem literarischen Weltmarkt seinesgleichen sucht! Zwar hatte der Autor als Bewohner der einstigen DDR schon manches über Erich von Däniken gehört (was eben in den Medien oder sonst wie durchgesickert war), aber eine intensive Beschäftigung mit dem AAS-Motor war natürlich erst nach der so genannten Wende möglich. Und ein Jahrzehnt später erst kam es auf Initiative JÜRGEN Mais zum persönlichen Kontakt und Kennenlernen auf dem Beatenberg - 1999.
Diesem Treffen vorausgegangen waren besagte jahrelange Studien, die Planung eines voluminösen Fragenkatalogs sowie die unmittelbare mentale Vorbereitung für die Interview-Blöcke: Fragestrategien, Geduld, Fundamentalkenntnisse, Herzblut - nicht zu vergessen Aufnahmegerät und Laptop.
Grundlage für das Werk bilden selbstverständlich die meisten EvD-Bücher, aus denen der Autor zentrale Zitate (wie z.B. streitbare Behauptungen/Thesen) herausgreift und mit denen er den PaläoSETI-Protagonisten auf unterschiedliche Weise konfrontiert.
Die gewandte Fragetechnik JÜRGEN Mais ist hervorzuheben: Sie ist geprägt von unerschrockener Direktheit, ohne je verletzend zu wirken. Sie ist präzise, verspielt, amüsant, warmherzig, originell, lockend, einfühlsam - je nach Art der Fragen. Hier genügt eine knappe Antwort, dort wird immer wieder nachgehakt, nachgebohrt. Den bewundernswerten Fragen steht, bzw. sitzt ein ebensolcher Erich von Däniken gegenüber: schlagfertig, aufrichtig, humorvoll, eindeutig zweideutig, philosophisch, grübelnd, kompromisslos, offen, augenzwinkernd, mit einem lexikalischen Wissen wie eh und je.
Nur anreißen lässt sich die unbeschreibliche Bandbreite des im Buch Diskutierten, das nicht einen Lebensbereich ausspart.
Neben PaläoSETI und AAS, von EvD erlebten skurrilen Abenteuern und Ereignissen, von ihm vorausgesagten und eingetroffenen Zukunftsprognosen geht es um politische Systeme und Parteien, Lebenskunst und Zufriedenheit, Freundschaft und Treue, Sexualität und Liebe, Segen und Fluch des Fortschritts, Medizin und Weltraumtechnologie, neumodisches Motivationstraining und Erfolg, innere Ruhe und Glück, Schicksal und Veranlagung, Charakter und Gefühl.
Fast unermesslich die angesprochenen Bereiche: Lust und Unlust, Disziplin und Verantwortung, Heimat, Zuhause und Familie, Reichtum und Armut, Nationalismus und Europäische Union...
EvD berichtet über den weltweiten Kulturschock, den sein erstes Buch auslöste, und vom "Fast-Besuch" des Papstes (!) in seinem Garten (!!).
- Schreckliches wie Angst vor Attentaten findet ebenso Erwähnung wie Genuss von Essen und Trinken. - Ob Lotto, Lions Club, Homepage, Kino, Theater, Oper, Witze, Seekrankheit und Jet-lag, Fitness und Parfüm, Stress und Weihnacht - JÜRGEN Mai scheut vor nichts zurück !
- Visionen von Jules Verne, die Möglichkeiten eines baldigen Besuchs von Aliens werden ebenso vertieft wie Reflexionen über den Mystery Park. - Henoch, Sumerer, Babylonier, Strabon, Plutarch, Herodot, Fremdintelligenz und künstliche Mutation, Zeitreisen und Zeitdilatation, Zeitgeist und Fantasie, Sekten und Religionen, Kirche und Staat, Erziehung und Glaube, Literatur- und Theater-Kritik, moderne Inquisition und Geheimbünde, Reinkarnation und Ketzertum, menschliche Urängste und Tiefenpsychologie... Sensationell die Wissbegier des Fragenden !! Sensationell die Antworten des Befragten !!
Dass in die Serie der Interviews Elisabeth von Däniken, EvDs Frau, integriert wird, ist weit mehr als das sprichwörtliche i-Tüpfelchen. Sie komplettiert das Bild des Schweizer Forschers zu einem fantastischen Mosaik !
Fazit des Autors: "Es macht Spaß, sich mit Ihnen über das Leben zu unterhalten und ohne Tabus über die Welt nachzudenken."
Dem ist fast nichts hinzuzufügen.

Angesichts dieses Werkes, vor dem sogar EvD-Kenner, wie es der Rezensent zu sein glaubte, sich aufrichtig verbeugen müssen, versagen Plattitüden wie etwa "Ein Muss für jeden Bücherschrank !" ihren Dienst.
Dieses Buch ist nicht nur ein umfassendes Zeugnis der Person und Ära Däniken;
es ist darüber hinaus eine zeitgeschichtliche Dokumentation von Zeitgeist, Philosophie und Mentalität des 20. und 21. Jahrhunderts !

So verbleibt in Würdigung dieses einzigartigen opus magnum lediglich die abschließende Frage:
"MR. MAI, WIE HABEN SIE DAS VOLLBRACHT ?"

Buchrezension - Peter Kaschel, 27.12.2003

" Sehr geehrter Herr Mai,

ich habe das Buch in Interlaken auf dem Meeting gekauft, Sie haben es freundlicherweise ausgepackt und für mich signiert. Außer den EvD-Büchern habe ich selten ein Buch tempomäßig so "gefressen". Ich kenne EvD von einer Reise und zahlreichen Vorträgen, Meetings und der AAS. Ihr Interview war äußerst spannend und erfrischend zu lesen.
Dankeschön.

Dies mußte ich Ihnen einfach schreiben; ich selbst habe vor rd. 10 Jahren mein Buch in Leipzig auf der Buchmesse vorgestellt über mein Fachgebiet, den Siberan Husky. Es hat großen Anklang gefunden und ich habe mich über jede Zuschrift und über jeden Anruf sehr gefreut. Ich hoffe, daß Sie viele anerkennende Zuschriften bekommen, denn diese sind das schönste Honorar für eine solche Arbeit.

Das Buch macht neugierig und so erfahren Leute, die dem Thema bisher nicht so nahe standen, vieles Unbekannte über den Menschen EvD und seine Arbeit.

Herzliche Grüße aus dem Schwabenland! "

Carin Fetzer

" Man kann über Däniken denken wie man will, ob Spinner, Phantast oder Märchenonkel, eins muss man ihm nach der Lektüre dieses Buches lassen: Däniken kann blendend erzählen!
Bildhaft, spannend, überzeugend und der Mann hat verdammt viel Humor. Wahrscheinlich muss man ihm nur die richtigen Fragen stellen. Das hat der Regisseur und Intendant Jürgen Mai getan. Die Bandbreite der Fragen ist immens. Däniken antwortet auf jede, sei sie fachlich, politisch oder privat belegt. Dadurch wird sehr facettenreich eine Persönlichkeit erschlossen, die man eigentlich in eine Schublade gelegt hat; Thema Außerirdische, "Erinnerungen an die Zukunft", Bestsellerautor, sehr umstritten oder siehe oben.
Natürlich kann man den Frager selbst befragen ob es denn notwendig war zum Vorwort noch einen Prolog und einen Lesehinweis, zum Nachwort noch die Entstehungsgeschichte des Buches hinzuzufügen aber letztlich rundet es ab, wie auch der fein ausgesuchte Fototeil, und wer es nicht mag muss es nicht lesen. Deutlich gesagt: der Fragenteil ist eine Däniken-Offenbarung. Wer ihn liebt sollte sich dieses gut aufgemachte 1 Kilo-Werk nicht entgehen lassen. Wer ihn hasst, sollte es nicht tun, denn es könnte sein, dass er hinterher anders über ihn denkt. "

Daniel Hoffmann, Schleswig

" Auf meiner beruflichen Suche nach Veröffentlichungen über das Phänomen Erich von Däniken bin ich auf dieses Buch gestoßen. Und ich muss sagen, es hat meine Erwartungen in einem Maße erfüllt, wie ich es nicht gedacht hatte.
Man erfährt aus erster Hand, wie er zu "seiner" Theorie gekommen ist, was er heute über seine Bücher denkt und macht anschaulich wie er heute, nach über dreißig Jahren und entsprechendem Wissenschaftsfortschritt, sein eigenes Lebenswerk einschätzt.
Um ehrlich zu sein, mein von der landläufigen Meinung geprägtes Däniken-Bild musste ich kräftig korrigieren. Ein Verdienst, der sicherlich auch Ihnen als Autor des Buches zuzuschreiben ist. Ihre Art, sich dem Befragten zu nähern, ist nicht grade typisch in unserer Zeit. Sie, Herr Mai stehen offen zu Ihrer Bewunderung für EvD und dies spürt man auch in Ihren Fragen.
Dennoch wahren Sie Distanz und scheuen nicht kritische Fragen. Nur Ihr Weg dorthin ist unüblich und anders. Wohl ein Grund, warum sich Erich von Däniken auch bei solcherart Fragen öffnet und man näher als erwartet an die Person Däniken heran kommt. Dafür mein Respekt.
Dass das Interesse am Lesen trotz fast 500 Seiten nie erlahmt ist ein weiterer Vorzug des Werkes.
Alles in allem ein Buch, das ich getrost weiterempfehlen kann. "

" Da hat sich einer auf den Weg gemacht Erich von Däniken zu verfolgen. Einmal im wahrsten Sinne des Wortes von Ort zu Ort und zum anderen mit einem Paket voller Fragen. Ich muss gestehen, ich hatte gedacht zum Thema Däniken sei alles gesagt und der Spezialist für extraterrestrische Intelligenz könnte nichts Neues zum Thema Außerirdische in die Waagschale werfen. Doch war ich verblüfft. Der auf die 70 zustrebende Däniken ist nicht stehen geblieben. Er verfolgt mit Aufmerksamkeit die Entwicklung der Wissenschaften und der Forschung und findet mit sicherem Instinkt Ungereimtheiten, die er für sich nutzt um zu beweisen, dass die Götter Astronauten waren.
Dass er ein umstrittener Draufgänger im Dienste seines Themas ist war mir bekannt, dass er sich über Monate einem lästigen Frager stellt war nicht zu vermuten. Doch Däniken hatte Glück mit dem Mann, der noch dazu aus einer ganz anderen Ecke kommt. Jürgen Mai leitet ein Theater in Dresden. Ich kann nicht sagen wie, weil ich das Theater nicht kenne. Aber mit sicherem Gespür für das Wesentliche leitet er hier den weltbekannten Autor und Spurensucher durch das Labyrinth seiner Fragen. Manchmal wird es unwesentlich, dann aber zumindest heiter und diese Mischung ist so, dass dieses fast 500 Seiten starke Werk nicht langweilig wird. Wer Interviews nicht mag, der wird vergessen, dass es eins ist, denn hier findet ein Gespräch statt was durchaus das Zeug dazu hätte auf die Bühne gebracht zu werden. Aber vielleicht hat genau das der Theatermann ja auch vor. "

H. Pachmann (Buchtipp in Altmark Tourist Info)

" Gegenwärtig steht Jürgen Mai noch bis 18. Januar als chaotischer Oscar in Neil Simons "Ein seltsames Paar" auf der Bühne der Komödie Dresden, deren künstlerischer Leiter er auch ist. Doch im vergangenen Jahr fügte Jürgen Mai seinen Berufen noch einen hinzu: Er wurde Autor. Bei einem Gastspiel in der Schweiz lernte er Erich von Däniken kennen, und der war zu einem langen Interview bereit. Dieses hat Jürgen Mai in seinem Buch "Mr. Däniken, wie haben Sie das vollbracht?" aufgeschrieben. Herausgekommen ist eine Mischung zwischen Biografie und Science-Fiction-Werk. Wenn manche Fragen auch sehr autoritätsgläubig sind, das Buch gibt Auskunft über den Mann Däniken und seine sicher sehr streitbaren Ansichten. "

Monika Dänhardt, Sächsische Zeitung Plusz - Beilage

Die Fotos enstanden bei der der Buchpremiere auf dem AAS-Weltkongress in Interlaken (Schweiz) am 3. und 4. Oktober 2003.



Der Autor überreicht Exemplar Nr. 1 von 500 nummerierten Büchern der AAS-Sonderausgabe vor mehreren hundert Teilnehmern an Erich v. Däniken.



Däniken - Autogrammtisch.
Die Nachfrage nach der authentischen Handschrift EvD's war riesig.



Verlagschef Wolfgang Mai verkauft persönlich 120 Bücher innerhalb weniger Stunden



Der Autor und der Verlagsleiter zusammen mit Daniela Gasser, der rechten Hand Erich v. Dänikens, am AAS-Bücherstand zum Weltkongress.


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